Kreuzfahrten zu den Inseln Venedig
Die Insel von San Giorgio, der Armenier, Murano und das Neue Lazzaret
Wundert Euch mit einem faszinierenden geschichtlichen Teil von Venedig, aber wenige kennen sie!
PROGRAMM
• ° Um 8.30 Uhr: Einstieg in der Naehe des kommunalen Kais von Fusina ( VE ) am Bord eines Motorschiffes
° Um 9.30 Uhr : Ankunft auf der Insel der Armenier und Besuch ( Eintrittspreis € 6,00 pro Person) in das Kloster, das im siebzehneten Jahrhundert gegruendet wurde. Er war einer der wichtigsten Armenisch-kulturellen Zentren der Welt.In dieser Oase der Ruhe und Gelassenheit findet maneine Pinakothek, ein archeologisches Museum, zwei Bibliotheken und eine unschaetzbare Sammlung an Manuskripte. Die Insel beherbegte unter anderem Lord Byron. Schifffahrt bis zur Insel San Giorgio, genannt in der Antike die Insel der Zypressen. Beruehmt ist die Kirche von San Giorgio Maggiore , die zu den wichtigsten archittettonischen heiligen Werke von Andrea Palladio angehoert. Der Bau der Kirche fing im Jahr 1566 an undbwurde im Jahr 1610 vom Architekten Simon Sorella beendet.
° Um 13.00 Uhr: Mittagessen am Bord mit typischen Fischspezialitaeten der Lagune.
° Nach dem Mittagessen geht es nach Murano Wir besuchen eine Glasfabrik, die Glasbearbeitung wird von einem Meister seines Faches erklaert. Weiter geht die Fahrt zu der Insel das Neue Lazzaret ( Eintrittspreis € 3,50 pro Person ), die sich in der zentrale Lagune gegenueber von Sant’Erasmus befindet. Die archeologische Funde wie die Pfeile bezeugen die Anwesendheit von Menschen zur Bronzezeit. Das erste Dokument ist aus dem Jahr 1015. Im Jahr 1468 nimmt die Insel den heutigen Namen an. Mit dem Dekret des 18 Juli beschloss der Senat der Serenissima die Insel fuer Pestkranken Menschen umzuwandeln. So wurden viele Menschen in Quarantaene gelegt. Es hiess Neues Lazzaret , um den Unterschied zum Alten Lazzaret zu zeigen( Die sich im suedlich der Lagune, in der Naehe des Lido, befindet), wo dort die Krankheit geheilt wurde. Dieser besondere Ort und die Gefaehrlichkeit wurden von einem Schiff auf dessen Mast eine Fahne schwenkte, damit wurde auch angezeigt, dass man nicht die gefaehrliche Grenze ueberschreiten soll. Waehrend des Krieges wurde die Insel fuer militaerische Zwecke benutzt und dann 1975 verlassen.